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Folge 36 – Als Fotograf dein Portfolio aufbauen

Es ist wie bei allem: Du brauchst erst mal ein Produkt bevor Du es verkaufen kannst. Wer mir regelmäßig folgt, hat inzwischen sicherlich verstanden das er das Produkt ist. Das schützt euch jedoch nicht vor der Tatsache ein starkes Portfolio zu besitzen. Den irgendwie müsst ihr dem Kundne ja auch zeigen das ihr der größte Hecht im Teich seid.

Ausser natürlich ihr quatscht ihn schwindelig, aber dafür braucht es mehr Redefluss als ich ihn besitze. Also braucht ihr, und da sind wir uns hoffentlich einig, ein starkes Portfolio.

Nun sehe ich vermehrt Menschen die sich darüber beschweren (häufig bei den Hochzeitsfotografen) das Kollegen sogenannte “Style Shoots” machen. Was auch immer dieser Begriff soll. Wir nannten das früher wie heute Test, freie Arbeit oder Portfolio Arbeit. Ich vermute jedoch das der Begriff Style Shoot einfach nur neu erfunden wurde. Klingt scheinbar besser 🙂

Was die Damen und Herren die sich da beschweren nicht verstanden haben oder wo sie einfach zu engstirnig denken: wenn man keine freien Arbeiten als Jungfotograf macht, gibt es keine Jobs. Gibt es keine Jobs, dann fotografiert man kostenfrei 5-7 Hochzeiten als Jungfotograf. Bei der Menge an Menschen die heutzutage Hochzeitsfotograf werden wollen, ist das eine schier unglaubliche Menge an Hochzeiten die Fotografiert werden müssen ohne das Geld fliesst. Ist das eine bessere alternative zu einer Portfolio Arbeit? Ich denke nicht.

Natürlich gibt es hier noch die Option bei einem renommierten Fotografen als Assistent und 2. Kamera mitzugehen. Die Möglichkeiten dafür sind heute jedoch nicht so präsent und es ist vor allem nicht ganz einfach da ran zu kommen. so ohne Kontakte.

Aber es gibt natürlich ach noch andere Gründe freie Arbeiten zu bevorzugen: ihr könnt Dinge ausprobieren, ihr könnt euch ausprobieren und ich könnt einfach mal kreativere Dinge umsetzen. Wer mir jetzt um die Ecke kommt und erzählen will das sei ja trotzdem nicht OK solche arbeiten ins Portfolio zu nehmen weil es dem Kunden ein völlig falsches Bild gibt. Dem sei gesagt das ich einige Kollegen kenne die so fotografieren können als wäre es eine freie Arbeit. Weil sie hunderte freier Arbeiten gemacht haben und sich damit einen unglaublichen Schatz an Erfahrungen zu eigen gemacht haben.

Mehr zu diesem Thema findest du in meiner heutigen Podcast Folge.

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